27.03.2011
Endlich ist er da - der Frühling.
Nix wie raus und jeden Sonnenstrahl erhaschen!
Auch der Hundesport fängt wieder an, wenn auch oft noch auf matschigem und rutschigem Boden.
Es gibt viele neue Fotos in unseren Fotoalben.
14.02.2011
Hallo liebe Freunde,
Eiko geht es wieder gut!!!
So plötzlich wie er erkrankte, fast so plötzlich war er auch wieder gesund.
Röntgen brachte keine neuen Erkenntnisse und auch all die anderen Untersuchungen blieben erfolglos.
Was es war, was er hatte - das wissen wir bis heute nicht.
Aber Hauptsache der ,,kleine Knauf,, kann wieder gesund und munter durch sein Leben springen!
Klein ist gut gesagt - 60cm - damit hat er die Beardies spielend eingeholt an Körpergröße!
02.02.2011
Und nun auch noch Collie Eiko!
Wir waren die Nacht (02.02.2011, 2:00Uhr) mit Eiko beim Notdienst - Verdacht auf
Darmverschluss.Er hatte keinen Stuhlgang, wirkte apatisch, hatte Fieber und brach hinten immer fast weg/ schlackste beim Laufen...Aber das kann es auch nicht sein, denn da hätte er ja auch erbrechen müssen... Wir hatten nie etwas - werder mit den Kindern, den Katzen, noch mit den Hunden.
Auch unsere zwei alte Jungs hatten nie wirklich was, außer der
Herzschwäche von Fero - aber er wurde dennoch 15 Jahre alt.
Ja was ist da los bei uns im Moment?
Vor allem weil alles so parallel zu unseren eigenen Erkrankungen ist.
Gibt es da einen Zusammenhang?
Bindehautentzündung, rote Hautausschläge im Gesicht, Margen-Darm-Grippe...Parvovierus, Leptospirose, Leismaniose od Hirnhautentzündung???
Oder ist es doch vielleicht eine Vergiftung?
Hundehasser gibt es ja überall - aber mir ist nichts aufgefallen
und zu Hause kann er nichts falsches gefressen haben...
Aber dann hätte er doch Stuhlgang???
Das schlimmste ist die Ungewissheit und das man nicht wirklich etwas tun kann.
Also bitte nicht böse sein, wenn ich mich im Moment etwas rar mache und die HP nicht aktuell ist.
All Eure schönen Schenkies, Bildchen, Burzeltagskalender - nicht vergessen.
Aber bitte habt noch etwas Geduld!
25.01.2011
Ich stelle bald wieder neue Fotos ein.
Aber bitte noch etwas Geduld.
Unser Start ins neue Jahr war bisher ziemlich turbulent!
Nun hat uns auch noch die Margen-Darm-Grippe fest im Griff!
Fotoalben 2011
01.01.2011
Nun starten wir wieder in ein neues Jahr.

Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und HP-Besuchern ein gesundes neues Jahr,
Glück, Erfolge, aber vor allem ganz viel Liebe, Gesundheit und Zufriedenheit!
Fotoalben 2010 (50 + 2Videos)
Hier habe ich ein paar nachdenkliche Zeilen gefunden, die mich sehr bewegten.
Quelle: Zuckerschnuten Forum
HUND ZERFLEISCHT KIND
Wir sind allein im Zimmer, deine Mutter ist
in Obergeschoss des Hauses.
Ich mag dich, habe dich von Anfang an sehr
gern gehabt.
Ich nehme es dir nicht übel, dass du oft grob zu mir bist,
du bist ja noch klein.
Plötzlich findest du diesen Bürotacker, beginnst
damit zu spielen. Du bist ja noch so klein, so neugierig, willst alles
ausprobieren.
Du tackerst Papier zusammen, jauchzt vor Freude.
Ganz
selten beschäftigt sich jemand mit dir, armes Kind, das musst du meist
selbst machen, sie wollen nur ihre Ruhe haben ...
Dann kommst
du auf mich zu, mit dem Tacker in der Hand.
Deine kleine Kinderhand
greift nach meinem Schlappohr, und ... AU! Das hat weh getan!
Ich jaule
auf, doch du verstehst es nicht. Bist ja noch so klein, für dich ist es
nur ein Spiel.
Du greifst wieder nach meinem Ohr, ich will fliehen, doch
wir sind in dem kleinen Zimmer eingesperrt.
Du tust es wieder, wieder
jaule ich laut auf, unter dem Schmerz. Du verstehst es nicht, denkst es
wäre ein Spaß, ein lustiges Spiel.
Ich bin dir nicht böse, du bist ja
noch so klein. Du tust es wieder und wieder und wieder, ich kann dir
nicht entkommen.
Mein lautes Jaulen schallt durchs ganze Haus, doch
niemand kümmert sich darum.
Wo ist deine Mutter? Warum läßt
sie uns wieder so lange allein? Warum hört sie mein Jaulen, meine
verzweifelten Hilfeschreie nicht?
Du rennst hinter mir her, drängst mich
in die Ecke, tust es wieder.
Wieder jaule ich gequält auf, dieses Mal
noch lauter als zuvor.
"Halt endlich die Schnauze du
Scheißköter!", hallt die Stimme deiner Mutter durchs Treppenhaus.
Sie
nennt mich immer so, sie mag mich nicht besonders.
Eigentlich hat sie
mich nur gekauft, damit du etwas zum Spielen hast, und sie in Ruhe
lässt.
Sie will immer nur ihre Ruhe haben.
Sie mag sich nicht um dich
kümmern, und sie mag sich erst recht nicht um mich kümmern.
Mein
Ohr schmerzt, doch du lässt nicht von mir ab.
Was soll ich nur tun?
Ich
will dir nicht wehtun, weiß du meinst es micht böse.
Du verstehst es
nicht, weil dir niemand beigebracht hat, dass man Tiere nicht zum Spaß
quälen darf.
Niemand hat dir je beigebracht, dass auch ich Schmerzen
empfinde.
Sie wollen nur ihre Ruhe haben ...
Wieder spüre ich
diesen stechenden Schmerz, er macht mich rasend.
Wieder versuche ich zu
entkommen, doch es glingt mir nicht.
Ich will dir nicht wehtun, ich
liebe dich doch!
Du tust es wieder und immer wieder, der Schmerz wird
unerträglich.
Doch du hörst nicht auf, jagst mir eine Klammer nach der
Anderen ins Ohr.
Du kannst nichts dafür, du weißt nicht was du tust. Du
bist ja noch so klein, verstehst es nicht.
Schließlich kann ich nicht
mehr, halte die Schmerzen nicht länger aus.
Ich schnappe nach dir, mein
Fangzahn streift dich an der Wange.
Wir halten beide erschrocken inne,
sehen uns einen Moment in die Augen.
Ich wollte dich nicht verletzen,
wollte nur dass es aufhört ...
Du greifst dir mit deiner
kleinen Hand an die Wange, und als du das Blut an ihr siehst, beginnst
du zu schreien.
Plötzlich geht alles ganz schnell.
Deine Mutter kommt,
reißt dich an sich. Dein Vater kommt, tritt brutal auf mich ein und
schleift mich ins Auto.
Er bringt mich zum Tierarzt. "Sofort
einschläfern, die Töhle hat mein Kind gebissen!", brüllt er aufgebracht.
Der Tierazt kennt mich, er wundert sich, kann kaum glauben, dass ich
das wirklich getan haben soll.
Tränen schiessen ihm in die Augen, als er
die annähernd 100 Heftlammern in meinem Ohr sieht.
Er streichelt mir
sanft über den Kopf, dann greift er zur Spritze.
Er muss es tun, ist
dazu verpflichtet ...
Morgen werde ich die Sonne nicht mehr
aufgehen sehen.
Aber ich werde berühmt sein.
Auf den Titelblättern aller
großen Zeitungen wird mein Foto stehen.
Darüber wird in großen
Buchstaben geschrieben sein:
"HUND ZERFLEISCHT KIND!"
In den Artikeln
wird es heißen:
"Schon wieder fiel ein vermeintlich braver Familienhund
grundlos ein Kind an und verletzte es schwer im Gesicht..."
Vielleicht
wird die Geschichte sogar im Fernsehen diskutiert.
Viele Menschen werden
entsetzt aufschreien, hitzig diskutieren.
Einige werden fordern, dass
alle Hunde für immer eingesperrt werden sollten.
Aber niemand
wird sagen was genau geschah, denn das interessiert nur ganz wenige.
Deine Eltern haben es den Medien so erzählt, und die waren sehr froh
darüber.
Die Menschen lieben Geschichten über wilde Bestien - das bringt
gute Einschaltquoten.
Gute Einschaltquoten bringen viel Geld, und das
lieben die Menschen noch viel mehr.
Ich habe die Menschen geliebt. Ich
habe dich geliebt ...
Und hier habe ich noch ein paar ganz tolle Zeilen
Quelle: http://www.kluntje-pudel.de/
Ich hab einfach mal diese
Geschichte von meiner HP kopiert weil ich sie sehr schön finde -
vielleicht gefällt sie Euch auch
Die
folgende Geschichte habe ich im Internet auf einer Katzenseite gefunden.
Ursprünglich war sie aus der Sicht einer Katze geschrieben. Ich habe
sie etwas abgeändert, damit sie auf unsere Hunde passt. Sie handelt vom
Abschied nehmen und ich hoffe ihr findet sie genau so schön wie ich.
Als
Autorin des Originaltextes wird Anne Kolaczyk, 5.2.98, angegeben.
Warum wir die Tränen wählen
Der kleine Welpe im
Himmel blieb plötzlich stehen.
Hinter ihm spielten Hunde auf einer
bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch.
Er sah so
fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er
sein Frauchen.
Und sie weinte bitterlich.
Er tapste ins Wasser und
versuchte, sie zu berühren und als er das nicht konnte, hüpfte er
hinein.
Nun war er ganz nass und Frauchens Bild tanzte auf den Wellen
fort. "Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"
Der kleine Welpe
drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber
liebevollen Augen.
Der kleine Welpe seufzte und kletterte aus dem
Wasser. "Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier
sein".
Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich
wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby.
Mommy sagt, das muss ein
Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".
Die freundliche
Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine Welpe kletterte in
ihren Schoß.
Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut.
Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu
kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen
zu wedeln an.
"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt,
hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen" sagte die
Dame.
Der Welpe seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.
"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und
auch Daddy ist traurig".
"Aber sie wussten von Anfang an, dass dies
geschehen würde". "War ich denn krank?" Das überraschte den kleinen
Welpen.
Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft
zugehört wenn sie dachten, er schliefe.
Sie sprachen stets nur darüber,
wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.
"Nein, sie wussten
nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch
wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten".
"Nein, das taten sie
nicht", sagte der kleine Welpe. "Wer würde schon Tränen wählen?"
Sanft
küsste die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und
geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.
"Ich
will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.
Der Welpe sah auf
und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen, Hunde, Pferde, sogar
eine Eidechse und einige Ratten und Hamster.
Alle legten sich
erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf.
Sie lächelte und begann:
Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen
Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren.
Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und
ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen.
-
Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.
"Hier habt ihr
etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden
eure Einsamkeit vertreiben".
"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen
Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".
"Ihr habt das Vergnügen
gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die
kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber
sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben".
Der Oberengel
führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich
Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er."Sie werden
wissen, dass ihr sie liebt."
Die kleinen Engel waren begeistert. Sie
liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein
Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel. "Ihr habt die
Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel. Aber nach einiger Zeit kamen
die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten
sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder.
Wir möchten auch geliebt
werden."
So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte
ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.
Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen. "Ihr habt die
Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber bald waren sie wieder
zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören
sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."
Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen.
Ihr müsst mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."
Da
entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine
und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen.
Die
anderen liefen herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen
sie.
Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind
Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating
System."
"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer. "Ja",
erwiderte der Oberengel widerstrebend.
"Und würden sie uns
wiederlieben?" fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große Engel.
"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie. "Nein", gestand der
große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."
"Dann sind sie genau
das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel. Aber der Oberengel
war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen.
"Ihr müsst
sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie
sorgen." "Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.
Und sie hörten
nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die
Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der
Tiere.
"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt
keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten.
Manche
hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"
Aber
das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen
Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie
fast zersprangen.
"Wir haben unsere Chance!" riefen sie.
"Ihr versteht
nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so
gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird.
Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"
Die kleinen
Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten
sie tapfer: "Das macht nichts.
Es ist ein fairer Tausch für die Liebe,
die sie uns geben." Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den
Kopf.
"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.
"Und so
ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame.
"Und jede Mommy und
jeder Daddy weiß das.
Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie,
dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen.
" Der
kleine Welpe setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?"
fragte er erstaunt.
"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den
Kummer wert ist."
"Oh", sagte der kleine Welpe und starrte wieder in den
Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend.
"Wird sie
jemals aufhören zu weinen?"
Die Frau nickte.
"Sieh, der Oberengel
bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber
er mochte sie besonders."
Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ
das Wasser von ihren Fingern tropfen.
"Er machte heilende Tränen aus
diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit
und all dem Wedeln und Streicheln und der Freude an Dir.
Wenn Deine
Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre
Tränen fühlt sie sich besser.
Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so
traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit
erinnern.
Und sie wird ihr Herz wieder für einen neuen Hund öffnen."
"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"
Die Dame lächelte ihn an
und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran
wird sie denken".
Sie nahm den Welpen in ihre Arme und kraulte ihn genau
dort am Ohr, wo er es so mochte.
"Sieh nur, die Schmetterlinge kommen.
Sollen wir nicht spielen gehen?"
Die anderen Tiere liefen voraus, aber
der kleine Welpe wollte seine Mommy noch nicht verlassen.
"Werden wir
jemals wieder zusammen sein?"
Die freundliche Dame nickte.
"Du wirst in
den Augen jedes Hundes sein, den sie ansieht.
Und sie wird Dich im
Wedeln jedes Hundes fühlen, den sie streichelt.
Und spät in der Nacht,
wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden
haben.
Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden,
damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."
"Das gefällt mir", sagte der kleine Welpe und warf einen letzten langen
Blick auf seine Mommy.
Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste,
dass ihr eingefallen war, wie er fast in den Teich gefallen wäre.
"Ich
hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du
weinst".
Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den
Schmetterlingen.
"Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich
werde immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um
und lief den anderen nach...
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