Veranstaltungskalender
« Mai 2011 Juni 2011 Juli 2011 »

24.10.2011
Heute mache ich einen großen Sprung von Juni bis Ende Oktober.
Viel ist passiert in dieser Zeit und ich werde es nach und nach auch aufarbeiten und die HP aktualisieren.
Aber im Moment fehlt mir dafür schlicht weg die Zeit und auch ein wenig die Muse.
Der Veranstaltungskalender bleibt erst einmal geschlossen.
Vielleicht habt Ihr ja Lust Euch mein neues Hobby anzusehen - wobei Hobby schon fast übertrieben ist.
Als Hobby fing es einmal an!

Inzwischen bin ich der Leidenschaft erlegen, alle möglichen Dinge zu verzieren und zu bedrucken...
Ich werde Euch nach und nach immer mal meine Werke vorstellen.


Ich wünsche Euch eine schöne Herbstzeit.


Welttierschutztag 2011

23.06.2011
Heute wurde unsere schwarze Kuschelmaus - Cessy - schon 2 Jahre alt.
Wir schicken herzliche Geburtstagsgrüße & Glückwünsche an all Ihre Geschwister.
Lieben Dank Mama Momo, das Du so tolle Welpen bekommen hast.
Und besonders lieben Dank an Linda & Ulf, dass wir so ein tolles Mädchen bekommen durften.

Alle 8 auf einen Streich!
 

Liebe Linda - die Bilder sind für Dich und Deine Meute

Und diese Bilder sind für Gerlinde mit Cira




06.05.2011
Manche Dinge kann man am besten mit Bildern sagen.


Wir wünschen allen einen tollen Frühling
& ein schönes Osterfest
mit ganz viel Sonnenschein.


Und ein schönes Osterfest in Bild und Ton
von und mit unseren Freunden aus dem Zuckerschnutenforum


27.03.2011
Endlich ist er da - der Frühling.
Nix wie raus und jeden Sonnenstrahl erhaschen!
Auch der Hundesport fängt wieder an, wenn auch oft noch auf matschigem und rutschigem Boden.
Es gibt viele neue Fotos in unseren Fotoalben.

14.02.2011

Hallo liebe Freunde,
Eiko geht es wieder gut!!!
So plötzlich wie er erkrankte, fast so plötzlich war er auch wieder gesund.
Röntgen brachte keine neuen Erkenntnisse und auch all die anderen Untersuchungen blieben erfolglos.
Was es war, was er hatte - das wissen wir bis heute nicht.
Aber Hauptsache der ,,kleine Knauf,, kann wieder gesund und munter durch sein Leben springen!
Klein ist gut gesagt - 60cm - damit hat er die Beardies spielend eingeholt an Körpergröße!


02.02.2011
Und nun auch noch Collie Eiko!

 Wir waren die Nacht (02.02.2011, 2:00Uhr) mit Eiko beim Notdienst - Verdacht auf Darmverschluss.Er hatte keinen Stuhlgang, wirkte apatisch, hatte Fieber und brach hinten immer fast weg/ schlackste beim Laufen...Aber das kann es auch nicht sein, denn da hätte er ja auch erbrechen müssen... Wir hatten nie etwas - werder mit den Kindern, den Katzen, noch mit den Hunden.
Auch unsere zwei alte Jungs hatten nie wirklich was, außer der Herzschwäche von Fero - aber er wurde dennoch 15 Jahre alt.
Ja was ist da los bei uns im Moment?
Vor allem weil alles so parallel zu unseren eigenen Erkrankungen ist.
Gibt es da einen Zusammenhang?
Bindehautentzündung, rote Hautausschläge im Gesicht, Margen-Darm-Grippe...
Parvovierus, Leptospirose, Leismaniose od Hirnhautentzündung???
Oder ist es doch vielleicht eine Vergiftung?
Hundehasser gibt es ja überall - aber mir ist nichts aufgefallen und zu Hause kann er nichts falsches gefressen haben...
Aber dann hätte er doch Stuhlgang???

Das schlimmste ist die Ungewissheit und das man nicht wirklich etwas tun kann.

Also bitte nicht böse sein, wenn ich mich im Moment etwas rar mache und die HP nicht aktuell ist.
All Eure schönen Schenkies, Bildchen, Burzeltagskalender - nicht vergessen.
Aber bitte habt noch etwas Geduld!
 

25.01.2011
Ich stelle bald wieder neue Fotos ein.
Aber bitte noch etwas Geduld.
Unser Start ins neue Jahr war bisher ziemlich turbulent!
Nun hat uns auch noch die Margen-Darm-Grippe fest im Griff!


Fotoalben 2011
17.02.2011 - Fußball 17.02.2011 09.02.2011 08.02.2011
30.01.2011 19.01.2011 13.01.2011 - Hochwasser 04.01.2011


01.01.2011
Nun starten wir wieder in ein neues Jahr.

Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und HP-Besuchern ein gesundes neues Jahr,
Glück, Erfolge, aber vor allem ganz viel Liebe, Gesundheit und Zufriedenheit!



Fotoalben 2010 (50 + 2Videos)
31.12.2010 18.12.2010 17.12.2010
05.12.2010 04.12.2010 29.11.2010 20.11.2010-Eiko




11.11.2010-Marco
20.09.2010-Video BH-Uebung 2 20.09.2010-Video BH-Uebung 1
19.09.2010-Ausflug





04.09.2010-Hundesport
28.08.2010-Rettungshundausbildung 26.08.2010-Forest

23.08.2010-Augsburger Modell






22.08.2010-Ruhr
21.08.2010-Hundessport
20.08.2010-Garten

14.08.2010-Beckum Workingtest






13.08.2010
07.08.2010
01.08.2010 - Schützenfest
22.07.2010

18.07.2010 13.07.2010 09-11.07.2010 Naumburg 27.06.2010

26.06.2010
23.06.2010
20.06.2010
23.05.2010 - 29.05.2010

13.05.2010 - 22.05.2010
25.04.2010
24.04.2010
22.04.2010 - Ölinghausen

18.04.2010 - Agility im Garten
17.04.2010 - Grillen
02.04.2010 - Möhnesee
02.04.2010 - Körbecke

31.03.2010 - Niedereimer
28.03.2010
23.03.2010
20.03.2010
19.03.2010
18.03.2010
07.03.2010
06.03.2010 - Hundeplatz

05.03.2010 - 06.03.2010
21.02.2010 - Beardie-Treffen
01.02.2010 - 18.02.2010
21.01.2010 - 31.01.2010

05.01.2010 - 11.01.2010
03.01.2010
01.01.2010

Hier habe ich ein paar nachdenkliche Zeilen gefunden, die mich sehr bewegten.
Quelle: Zuckerschnuten Forum


HUND ZERFLEISCHT KIND


Wir sind allein im Zimmer, deine Mutter ist in Obergeschoss des Hauses.
Ich mag dich, habe dich von Anfang an sehr gern gehabt.
Ich nehme es dir nicht übel, dass du oft grob zu mir bist, du bist ja noch klein.
Plötzlich findest du diesen Bürotacker, beginnst damit zu spielen. Du bist ja noch so klein, so neugierig, willst alles ausprobieren.
Du tackerst Papier zusammen, jauchzt vor Freude.
Ganz selten beschäftigt sich jemand mit dir, armes Kind, das musst du meist selbst machen, sie wollen nur ihre Ruhe haben ...


Dann kommst du auf mich zu, mit dem Tacker in der Hand.
Deine kleine Kinderhand greift nach meinem Schlappohr, und ... AU! Das hat weh getan!
Ich jaule auf, doch du verstehst es nicht. Bist ja noch so klein, für dich ist es nur ein Spiel.
Du greifst wieder nach meinem Ohr, ich will fliehen, doch wir sind in dem kleinen Zimmer eingesperrt.
Du tust es wieder, wieder jaule ich laut auf, unter dem Schmerz. Du verstehst es nicht, denkst es wäre ein Spaß, ein lustiges Spiel.
Ich bin dir nicht böse, du bist ja noch so klein. Du tust es wieder und wieder und wieder, ich kann dir nicht entkommen.
Mein lautes Jaulen schallt durchs ganze Haus, doch niemand kümmert sich darum.


Wo ist deine Mutter? Warum läßt sie uns wieder so lange allein? Warum hört sie mein Jaulen, meine verzweifelten Hilfeschreie nicht?
Du rennst hinter mir her, drängst mich in die Ecke, tust es wieder.
Wieder jaule ich gequält auf, dieses Mal noch lauter als zuvor.



"Halt endlich die Schnauze du Scheißköter!", hallt die Stimme deiner Mutter durchs Treppenhaus.
Sie nennt mich immer so, sie mag mich nicht besonders.
Eigentlich hat sie mich nur gekauft, damit du etwas zum Spielen hast, und sie in Ruhe lässt.
Sie will immer nur ihre Ruhe haben.
Sie mag sich nicht um dich kümmern, und sie mag sich erst recht nicht um mich kümmern.


Mein Ohr schmerzt, doch du lässt nicht von mir ab.
Was soll ich nur tun?
Ich will dir nicht wehtun, weiß du meinst es micht böse.
Du verstehst es nicht, weil dir niemand beigebracht hat, dass man Tiere nicht zum Spaß quälen darf.
Niemand hat dir je beigebracht, dass auch ich Schmerzen empfinde.
Sie wollen nur ihre Ruhe haben ...


Wieder spüre ich diesen stechenden Schmerz, er macht mich rasend.
Wieder versuche ich zu entkommen, doch es glingt mir nicht.
Ich will dir nicht wehtun, ich liebe dich doch!
Du tust es wieder und immer wieder, der Schmerz wird unerträglich.
Doch du hörst nicht auf, jagst mir eine Klammer nach der Anderen ins Ohr.
Du kannst nichts dafür, du weißt nicht was du tust. Du bist ja noch so klein, verstehst es nicht.
Schließlich kann ich nicht mehr, halte die Schmerzen nicht länger aus.
Ich schnappe nach dir, mein Fangzahn streift dich an der Wange.
Wir halten beide erschrocken inne, sehen uns einen Moment in die Augen.
Ich wollte dich nicht verletzen, wollte nur dass es aufhört ...


Du greifst dir mit deiner kleinen Hand an die Wange, und als du das Blut an ihr siehst, beginnst du zu schreien.
Plötzlich geht alles ganz schnell.
Deine Mutter kommt, reißt dich an sich. Dein Vater kommt, tritt brutal auf mich ein und schleift mich ins Auto.
Er bringt mich zum Tierarzt. "Sofort einschläfern, die Töhle hat mein Kind gebissen!", brüllt er aufgebracht.
Der Tierazt kennt mich, er wundert sich, kann kaum glauben, dass ich das wirklich getan haben soll.
Tränen schiessen ihm in die Augen, als er die annähernd 100 Heftlammern in meinem Ohr sieht.
Er streichelt mir sanft über den Kopf, dann greift er zur Spritze.
Er muss es tun, ist dazu verpflichtet ...


Morgen werde ich die Sonne nicht mehr aufgehen sehen.
Aber ich werde berühmt sein.
Auf den Titelblättern aller großen Zeitungen wird mein Foto stehen.
Darüber wird in großen Buchstaben geschrieben sein:
"HUND ZERFLEISCHT KIND!"
In den Artikeln wird es heißen:
"Schon wieder fiel ein vermeintlich braver Familienhund grundlos ein Kind an und verletzte es schwer im Gesicht..."
Vielleicht wird die Geschichte sogar im Fernsehen diskutiert.
Viele Menschen werden entsetzt aufschreien, hitzig diskutieren.
Einige werden fordern, dass alle Hunde für immer eingesperrt werden sollten.


Aber niemand wird sagen was genau geschah, denn das interessiert nur ganz wenige.
Deine Eltern haben es den Medien so erzählt, und die waren sehr froh darüber.
Die Menschen lieben Geschichten über wilde Bestien - das bringt gute Einschaltquoten.
Gute Einschaltquoten bringen viel Geld, und das lieben die Menschen noch viel mehr.
Ich habe die Menschen geliebt. Ich habe dich geliebt ...

Und hier habe ich noch ein paar ganz tolle Zeilen
Quelle: http://www.kluntje-pudel.de/

Ich hab einfach mal diese Geschichte von meiner HP kopiert weil ich sie sehr schön finde - vielleicht gefällt sie Euch auch


Die folgende Geschichte habe ich im Internet auf einer Katzenseite gefunden. Ursprünglich war sie aus der Sicht einer Katze geschrieben. Ich habe sie etwas abgeändert, damit sie auf unsere Hunde passt. Sie handelt vom Abschied nehmen und ich hoffe ihr findet sie genau so schön wie ich.
Als Autorin des Originaltextes wird Anne Kolaczyk, 5.2.98, angegeben.

Warum wir die Tränen wählen

Der kleine Welpe im Himmel blieb plötzlich stehen.
Hinter ihm spielten Hunde auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch.
Er sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er sein Frauchen.
Und sie weinte bitterlich.
Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein.
Nun war er ganz nass und Frauchens Bild tanzte auf den Wellen fort. "Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"
Der kleine Welpe drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen.
Der kleine Welpe seufzte und kletterte aus dem Wasser. "Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein".
Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby.
Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".
Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine Welpe kletterte in ihren Schoß.
Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut.
Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu wedeln an.
"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen" sagte die Dame.
Der Welpe seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.
"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig".
"Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde". "War ich denn krank?" Das überraschte den kleinen Welpen.
Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe.
Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.
"Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten".
"Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine Welpe. "Wer würde schon Tränen wählen?"
Sanft küsste die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.

"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.
Der Welpe sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen, Hunde, Pferde, sogar eine Eidechse und einige Ratten und Hamster.
Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf.
Sie lächelte und begann:
Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren.
Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen.
- Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.
"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".
"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".
"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben".
Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er."Sie werden wissen, dass ihr sie liebt."
Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel. "Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel. Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder.
Wir möchten auch geliebt werden."
So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.
Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen. "Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."
Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."
Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen.
Die anderen liefen herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen sie.
Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."
"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer. "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.
"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große Engel.
"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie. "Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."
"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel. Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen.
"Ihr müsst sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen." "Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.
Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.
"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten.
Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"
Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen.
"Wir haben unsere Chance!" riefen sie.
"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird.
Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"
Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts.
Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben." Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.
"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.

"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame.
"Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das.
Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen.
" Der kleine Welpe setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.
"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."
"Oh", sagte der kleine Welpe und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend.
"Wird sie jemals aufhören zu weinen?"
Die Frau nickte.
"Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders."
Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen.
"Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem Wedeln und Streicheln und der Freude an Dir.
Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser.
Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern.
Und sie wird ihr Herz wieder für einen neuen Hund öffnen."
"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"
Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran wird sie denken".
Sie nahm den Welpen in ihre Arme und kraulte ihn genau dort am Ohr, wo er es so mochte.
"Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?"
Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine Welpe wollte seine Mommy noch nicht verlassen.
"Werden wir jemals wieder zusammen sein?"
Die freundliche Dame nickte.
"Du wirst in den Augen jedes Hundes sein, den sie ansieht.
Und sie wird Dich im Wedeln jedes Hundes fühlen, den sie streichelt.
Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben.
Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."
"Das gefällt mir", sagte der kleine Welpe und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy.
Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass ihr eingefallen war, wie er fast in den Teich gefallen wäre.
"Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".
Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen.
"Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um und lief den anderen nach...

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